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30.07.2014

Landrat Florian Töpper diskutierte beim 1. Jugendworkshop des Landkreises Schweinfurt mit jungen Bürgerinnen und Bürgern über Themen, die sie beschäftigen. (Bild: Landratsamt Schweinfurt, Uta Baumann)
Landrat Florian Töpper diskutierte beim 1. Jugendworkshop des Landkreises Schweinfurt mit jungen Bürgerinnen und Bürgern über Themen, die sie beschäftigen. (Bild: Landratsamt Schweinfurt, Uta Baumann)

Landrat Florian Töpper diskutierte mit jungen Menschen über Themen, die sie beschäftigen

Landkreis Schweinfurt. Was beschäftigt die Jugendlichen im Landkreis Schweinfurt, was sollte sich ihrer Meinung nach ändern, verbessern – dies waren die zentralen Fragen, um die es im ersten Jugendworkshop des Landkreises Schweinfurt ging. Unter dem Motto „Sag´s dem Landrat“ hatte das Regionalmanagement des Landkreises Schweinfurt Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren zu dem Workshop eingeladen.

Insgesamt 14 junge Leute aus Heidenfeld, Grafenrheinfeld, Ebertshausen, Geldersheim, Bergrheinfeld, Alitzheim, Oberwerrn und Stadtlauringen schlüpften quasi in die Rolle eines Beratungsgremiums und berichteten, welche Themen und Probleme sie beschäftigen. Der Jugendworkshop war der vierte Workshop im Rahmen der Bewerbung des Landkreises für die neue Leader-Förderperiode 2014-2020. Zuvor hatten bereits erwachsene Bürgerinnen und Bürger bei Zusammentreffen in Gerolzhofen, Schonungen und Schwebheim diskutiert, wie der Landkreis mit Hilfe von EU-Mitteln weiter entwickelt werden kann.

Vor allem bessere Anbindungen im Bereich des ÖPNV, eine attraktive Bildungslandschaft, ein flächendeckendes Angebot an Jugendtreffs und eine Praktikumsbörse waren die Themen, die die Jugendlichen in der gut zweistündigen Veranstaltung gemeinsam mit Landrat Florian Töpper, Regionalmanager Ulfert Frey, Dr. Wolfgang W. Fruhmann, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Fruhmann & Partner Beratungsgesellschaft mbH, und Gunter Schramm vom Büro Planwerk diskutierten.

Neben einiger Kritik und Verbesserungsvorschlägen, gab es doch aber auch von allen anwesenden Jugendlichen ein klares Bekenntnis zum Landkreis. „Dass alle Teilnehmer ihre Zukunft hier in der Region sehen, freut mich ganz besonders. Zeigt dies doch, wie sehr sie mit ihrer Heimat verbunden sind“, sagte Landrat Töpper.

 



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