News



Zurück


01.08.2011

 

 


Austausch über Projekte, Kooperationen und Förderungen

Schweinfurter Land. Die Leader-Aktionsgruppe Schweinfurter Land ist in den vergangenen drei Jahren ein wichtiger Motor der Regionalentwicklung im Landkreis Schweinfurt geworden. Zur Information über aktuelle Förderbelange, Intensivierung des gegenseitigen Austausches und der Zusammenarbeit auf unterfränkischer Ebene nehmen die Regionalmanager des Schweinfurter Landes regelmäßig an den Tagungen des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bad Neustadt/Saale teil.

Gastgeber für die Vertreter der sechs unterfränkischen Leader-Gebiete war diesmal die Leader-Aktionsgruppe Rhön-Grabfeld. Die Tagung fand in Bad Königshofen in der „Alten Darre", ein Leader-Projekt, statt.

Die unterfränkischen Leader-Akteure tauschten sich unter anderem darüber aus, wie die Regionen im ländlichen Raum mit den Auswirkungen des demographischen Wandels, z.B. hinsichtlich des wachsenden Fachkräftemangels oder der Veränderung der Bevölkerungsstruktur, umgehen können. Natürlich ging es dabei auch darum, wie Fördergelder aus dem europäischen Programm Leader in ELER akquiriert werden können und welche Fördergrundsätze dabei zu beachten sind.

Neben dem Austausch über Leader-spezifische Förderbelange wurde im Rahmen der Tagung auch über die Zusammenarbeit mit anderen Förderstellen beraten. So informierte Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Klaus über die Fördermöglichkeiten des Bezirkes Unterfranken.

Auch die „Alte Darre Bad Königshofen" hat bereits von Leader-Mitteln profitiert und wurde beim Ausbau zum „Partnerschaftshaus und Kulturarsenal" mit Geldern aus Brüssel unterstützt. So war es Bürgermeister Thomas Helbling bei seiner Begrüßung ein besonderes Anliegen, sich als Träger der Maßnahme für die Unterstützung zu bedanken und den Leader-Akteuren die „Alte Darre" als einen Tagungsort mit besonderem Flair zu präsentieren.

Im Anschluss stand noch die Besichtigung des „Museums für Grenzgänger" in Bad Königshofen auf dem Programm. Museumsleiter Andreas Rottmann führte durch das Haus, das in der vorangegangenen EU-Förderperiode LEADER+ ebenfalls mit Hilfe von Leader-Mitteln entstanden war.



Zurück